Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation

Kann man mit Worten Gewalt ausüben? Kann man in Auseinandersetzungen ehrlich und direkt sein, ohne den Gesprächspartner zu verletzen? Kann ich meine eigenen Ziele verfolgen und dennoch andere mit ihren Anliegen gelten lassen? Ist Platz für beides?

Die Antwort auf alle diese Fragen lautet: Ja!

Die Begegnung mit der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK) nach Marshall B. Rosenberg war für mich ein Schlüsselerlebnis: Es ist möglich, Ärger und Wut in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen, anstatt gegenseitige Schuldvorwürfe auszusprechen! Es ist entscheidend zu hören, was jeder und jede von uns fühlt und braucht! Empathie hilft Konflikte lösen und Frieden stiften.

Seitdem ich die Fortbildungen „Empathisches Coaching“ und „Empathische Mediation“ absolviert und die Prinzipien der GFK verinnerlicht habe, kann ich in Seminaren und Einzelberatungen anderen Wege aufzeigen, wertschätzend zu kommunizieren und gleichzeitig auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Und nicht zuletzt hilft mir die GFK, Jesu Auftrag zu leben: Liebe den Nächsten wie dich selbst. (Mt 22,39) Oder, um es mit Marshall Rosenberg zu sagen: „Um Empathie zu geben, brauchen wir selbst Empathie.“

Theresia Zettler, Trainerin für Achtsame- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Hier geht’s weiter zu meinem ►Seminarangebot

Giraffe und Wolf sind die Symboltiere der GFK

 „Wenn wir unsere Bedürfnisse nicht erst nehmen, tun andere es auch nicht.“

„Verständnis bedeutet nicht Zustimmung.“

„Empathie bedeutet Kontakt zu dem aufzunehmen, was in der anderen Person lebendig ist.“

(Marshall B. Rosenberg)

Zitate von Marshall Rosenberg zeigen den Weg in der gewaltfreien Kommunikation.
Mit Bildern hinterlegt, können sie ihre Wirkung entfalten. Zu den ►Bildkarten

Kommentare sind geschlossen.